Nachdem ich jetzt schon einen ersten Rückschlag durch ein Leck in der Wasserkühlung erleiden musste, es aber reparieren konnte und natürlich auf Grund der nichtleitenden Kühlflüssigkeit ohne Schaden davon gekommen bin, hier eine kleine Bilderserie über den Aufbau von Fileserver und der Wasserkühlung. Da der Aufbau nicht mehr gesondert erklärt werden muss (wie bereits im 1. PC-Aufbaubericht geschehen), lasse ich hier überwiegend die Bilder sprechen.

Der Aufbau des Gehäuses ist sehr übersichtlich.

Ein AMD-Mainboard kommt hier zum Einsatz.

Stromsparend: Ein AMD Dualcore 5050e.

Diesmal habe ich die Wärmeleitpaste mittels einer Plastikkarte schön dünn aufgetragen.

Der Kühler verspricht leise zu sein (hier ohne Lüfter).



Am Ende waren 6 Festplatte drin. 2 fürs System und 4 für den Daten, beide als Raidverbund.


Das Chaos lichtet sich.

Fertig! Nichts spektakuläres, aber ein recht sauberer Aufbau.

Der Tisch lichtet sich schon ein wenig.

Doch erstmal wirds voller. Hinten liegen schon die Teile aus meinem Hauptrechner.

Der CPU-Kühler inkl. Zubehör.

Die Backplate erlaubt eine stabile Montage des Kühlers, der einen guten Anpressdruck haben soll.

CPU und Verschraubungen sind schon drin.

So wird es mal aussehen, wenn es später eingebaut ist. Noch fehlt aber die Wärmeleitpaste.

Als nächstes wird die Grafikkarte umgebaut.

Die demontierte Backplate offenbart eine gut gefüllte Platine.

Ohne Kühler ist die Grafikkarte richtig dünn und zerbrechlich geworden.

Gut poliert sieht es aus wie frisch vom Fließband.

Jetzt kann es an die Montage von Wärmeleitpads gehen…

… sowie das Auftragen der Wärmeleitpaste (nicht elektrisch leitend ist hier laut Anleitung wichtig).

Vor der Montage des GPU-Kühlers. Gute saubere Vorbereitung ist bei diesem zarten Stück Technik sehr wichtig.

Die original Backplate wird wiederverwendet.

Mit dem Kühler verbraucht die Karte nur noch einen Slot. Links sieht man eine schmalere Blende die ich extra dafür bestellt hatte.

Dieses Gehäuse ist technisch fast identisch, soll aber den Blick auf das Innere erlauben.


Der fertige Deckausschnitt, es war ne Menge Arbeit.

Hinten mussten auch noch 2 Sechsecke ausgeschnitten werden, anders passt es leider nicht.

Die Schalter für die UV-Lampen passen.

Vormontage des Deckels.


Fertig! Der Deckel kann bald eingepasst werden.


Der erste Radiator ist dran, in der einzig möglichen Position. Innen hat er leider keinen Platz.

Jedoch erstmal die T1000-Wärmeleitpaste auftragen
Das war echt ein Akt. Lässt sich nur sehr schwer verteilen.

Der Deckel passt. Man sieht gut die Lüftergitter (die leider den Luftstrom gebremst haben).

Eine weitere Idee war eine SSD einzubauen.



Die Pumpe im Lieferzustand…

… und hier nach der Montage.

Ich musste hier den Boden rausschneiden…

… damit die Pumpe inkl. Entkopplung da rein passte.

Findet aber eine guten Platz vorne im Gehäuse.


Der Deckel wird immer voller. Chaos kündigt sich an.

Die Anschlüsse sind schonmal dran. Jetzt können die Schläuche montiert werden.

Leider hatte ich keinen 14er Schlüssel mehr und musste mir behelfsmässig einen proprietären 13er-Schlüssel auf auf 14 auffeilen.

Die Schläuche passen…

… und es geht an die Schrittweise “verschlauchung” des Restsystems.


Ein Knickschutz schützt vor Durchflussverhinderung durch enge Biegegeraden und sieht auch ziemlich gut aus.

Der Deckel im Endausbau… sieht scheiße aus, aber wichtig ist erstmal fertig zu werden und das System zu testen.

Noch schnell eine Platte als Verbraucher angeschlossen und das System schrittweise befüllt.

Fertig! System ist befüllt, alles läuft und nichts ist kaputt. 2 harte Basteltage gehen zu Ende.




Blau ist schick!

Endlich ist der Tisch wieder frei. Nur noch ein paar Kleinigkeiten für meine Netzinfrastruktur liegen herum.