Aug 22

Den Katzen gehts mittlerweile ganz gut bei mir, lassen sich schnurrenderweise überall Kraulen wo sie stehen oder liegen und haben sogar angefangen zu fressen. Nicht viel, aber ist schonmal ein Anfang :) Bilder sagen jedoch mehr als tausend Worte, daher lieber was fürs “Auge” anstatt fürs “Ohr”:

Sie hängen gerne am Katzengras:

Ein paar Schnapschüsse:

Der “Kraulsessel” steht genau neben meinem PC-Tisch und so kann ich immer wieder rüberlangen und ihnen ordentlich durchs Fell wuscheln. Der Platz ist bei den beiden recht beliebt:

Aug 22

Kochen macht Spaß! Vorallem neue Zutaten irgendwie zusammenzuschmeißen und schauen ob es schmeckt. Ich hatte noch Kartoffeln, Joghurt, frische Petersilie, Schmand, ne Möhre, Lauch, Porre, Tomaten und etwas Schinken und eine Zwiebel. Pellkartoffeln waren ja leicht, dazu mit dem Joghurt und der Petersilie + kleinere Gewürze einen Johurtdip gemacht und den Rest in die Pfanne und dort schön angebraten. Schmand rein, bisschen Milch, Salz und Pfeffer rein, ne Prise Zucker für den runden Geschmack und ab gehts auf den Teller:

Aug 22

Es ist mal wieder an der Zeit ein paar Videos aus meiner Sammlung zu verlinken. Diesmal eine wilde Mischung, die irgendwie was mit Rythmus zu tun hat. Ich selber bin ja Beatboxing-Fan und kann es mir daher nicht nehmen lassen etwas davon zu verlinken :)

Es startet mit einer Drum’n'Bass-Guitar, wobei der Künstler dies wohl sicher nicht im Sinn hatte, klingt aber fantastisch:

Darauf folgt sogleich ein kleines Spaßvideo zu einem aktuellen Trend in Schulen den “Pencil Beats”:

Und zum Abschluß, ein Beatbox Video von Beardyman, sehr witzig:

Aug 22

Es war vollbracht… ich hatte mich durchgerungen mir einen neuen PC zu kaufen und den ersten spontanen Kaufrausch überwunden und mich entschieden vorher ordentlich zu planen. Eine großzügige Steuerrückzahlung gab mir einen gewissen finanziellen Spielraum. So hieß es, lesen, lesen, Foren wälzen, Herstellerseiten abklappern.

Als erstes musste ich in Erfahrung bringen, welche Technologien grade so am Markt waren und welche ich davon brauche und welche nicht, was sich lohnt, wieviel der ganze Spaß kostet. Als finanziellen Rahmen hatte ich zunächst 1500 Euro eingeplant.

Um Zukunftsfähig zu sein, wollte ich mir einen QuadCore-Prozessor holen. Einigen Leistungstests entnahm ich, dass Intel um einiges schneller war als AMD, wenn auch ein wenig teuerer.

Beim Arbeitsspeicher hatte ich die Wahl zwischen DDR2- und DDR3-Speicher, wobei letzterer sehr teuer und relativ neu war. Der Unterschied besteht hierbei nur in der Datenrate, die die Speicher liefern können. Nach einigem Lesen kam heraus, dass der Arbeitsspeicher nur einen geringen Anteil an der Leistung eines PCs hat und somit DDR2-Speicher völlig ausreichend ist und die hohen Datenraten des DDR3-Speichers nur beim Übertakten des Frontside-Busses eine Rolle spielen. Übertakten hatte ich aber nicht vor. Ich entschied mich direkt die Möglichkeiten aktueller Mainboards auszureizen und 8 GB zu kaufen, denn ein späteres Nachrüsten von Speicher gibt immer wieder Probleme mit “Mischbestückungen”. Dies wollte ich vermeiden.

So legte mich auch bereits auf das Betriebsystem Windows Vista Ultimate 64Bit fest, da ich sonst die 8 GB gar nicht nutzen kann. Der Adressraum eines 32-Bit-Betriebsystems, wie z.b. Windows XP, erlaubt nur 3,5 GB anzusteuern.

Die Wahl der Festplatten und der optischen Laufwerke orientierte sich hauptsächlich an Marke und Preis.

Interessant wurde es dann wieder bei der Grafiklösung und dem Gehäuse sowie dem Netzteil. Dies muss auch gut abgestimmt sein. Ich wollte es mir offen lassen, welche Grafik ich einbaue und da gerade ein Generationswechsel der Grafikhardware anstand (Nvidia und ATI waren kurz davor neue Karten auf den Markt zu bringen) entschied ich mich, erstmal nur eine Billigkarte zu bestellen und die für den Übergang zu nutzen.

Beim Gehäuse sollte es eins sein, welches sich gut mit 120mm-Lüftern bestücken lies, da ich wußte, dass mein PC sicherlich einiges an Energie brauchen würde. Die Auswahl an Gehäusen ist sehr groß und es dauerte eine Zeit, bis ich das Richtige gefunden hatte, was auch zum Teil “Schicksal” ist, dazu aber mehr im nächsten Artikel.

Das Netzteil sollte auf jedenfall gut gewählt sein. Bei teuren Netzteilen kann man sich sicher sein, dass sie die angegebenen Spannungen und Leistungswerte auch liefern. Deswegen empfehlen Hersteller oft überdimensionierte Netzteile, da die Günstigen zu hohe Verlustleistungen haben und wenn 1000W draufsteht vielleicht in Wirklichkeit nur 600W liefern. Ich entschied mich jedenfalls für ein Markennetzteil mit starker 12V-Schiene, damit ich in Zukunft auch genug Saft für die Grafikhardware habe, falls ich mal aufrüsten möchte. Die Stärke der 12V-Schiene ist entscheidend für die Stabilität der Grafikkarte. 30A und aufwärts sollten es schon sein.

Das Mainboard ist eins der Hauptkomponenten und verbindet alle leistungstragenden Komponenten und sollte daher stabil laufen. Ein “solid capacitor design” sollte es sein. Darüber hinaus stellte sich die Frage, ob ich vielleicht mehrere Grafikkarten einbauen will und somit einen SLI- (Nvidia) oder CrossFire (ATI)-Chipsatz benötige. Dann die Frage, ob ich DDR2- oder DDR3-Speicher wollte und eben ob AMD oder Intel. Für all dies gibt es die wildesten Kombinationen in allen möglichen Ausstattungsvarianten. Somit lässt sich das Mainboard erst auswählen, wenn man sich für alles andere entschieden hat.

Somit entstand für mich folgende topologische Sortierung bei der Auswahl der Komponenten:

  1. Auswahl des Prozessors – in diesem Fall ein Intel QuadCore
  2. Auswahl des Speicher – in diesem Fall 8 GB DDR2
  3. Auswahl der Grafiklösung – ich wollte ATI haben mit der Möglichkeit für CrossFire-Betrieb
  4. Auswahl des Mainboards – ein Chipsatz der Punkt 1-3 unterstützt
  5. Auswahl des Netzteils – ein Markennetzteil sollte es sein
  6. Auswahl des Gehäuses – gut zu belüften und an die Auswahl von Punkt 1-5 angepasst
  7. Auswahl der restlichen Komponenten ist unabhängig davon

Ausgegend von dieser Topologie sollte es dann in der nächsten Runde an die Bestellung gehen, wobei ich Punkt 3 noch nicht erfüllen konnte und somit den kommenenden Bedarf nur grob abschätzen konnte.

Die Manifestation konkreter Komponenten ergab sich dann erst bei der Bestellung selbst. Jedenfalls hatte ich jetzt einen groben Überblick, was ich haben wollte.

Aug 21

Was macht man, wenn man aufsteht und noch Schinken und Eier übrig hat? Na klar, ein englisches Frühstück, oder jedenfalls einen Teil davon. Ich hatte keine Lust auf Würstchen oder Bohnen in Tomatensauce, daher hab ichs bei dem klassischen Teil belassen, den es wohl in vielen Ländern zum Frühstück geben kann. Angebratene Zwiebeln mit Rührei und frischer Petersilie, dazu gebratenen Schinken und ein Vollkornbrötchen. Abgerundet das ganze mit einem leckeren Cappucino von Nestlé.

Aug 20

Als Urlaubsvertretung für ein befreundetes Päärchen habe ich zwei Katzen in Pflege bekommen. Die kleinen Schisser sind echt süß, trauen sich aber nicht mir über den Weg zu laufen. Zuerst war das Bett ein ideales Versteck, doch seit ich darin geschlafen habe, war ihnen das nicht mehr geheuer und sie haben sich unter die Spüle in der Küche verzogen. Die “eigentlich” schüchterne Katze hat sich jedoch gestern schon herausgewagt und sich schnurrenderweise von mir kraulen lassen. Ich durfte sie sogar schon auf dem Schoß liegen haben, heute jedoch hat sie sich wieder nicht blicken lassen, schade! Ich denke sie werden sich schon noch an mich gewöhnen. Ich konnte gestern Abend noch fix zwei Fotos machen, wie der kleinere sich bereits am Katzengras zu schaffen gemacht hat:

Ja was haben wir denn da ? Lecker Gras!

Aug 20

Soeben kam die letzte “Lieferung” für meinen PC: Eine ATI 4870×2 mit 2 GB-Speicher, die schnellste Grafikkarte der Welt! (und bei weitem nicht teuer für die gebotene Leistung). Mein PC ist somit endlich fertig. Eingebaut ist sie zwar noch nicht, aber ich werde mich nicht mehr lange zurückhalten können. Darüber hinaus muss ich ja noch die Vorläuferartikel fertigstellen, wie ich zu meinem PC gekommen bin. Dies werde ich bald in Angriff nehmen. Hier nur vorab ein paar kurze Screenshots meines neuen Spielzeugs:

Ein Blick auf die Karte selbst:

Gut zu sehen die zwei Stromanschlüsse:

Auf der Rückseite sieht man, dass 2 RV770 Chips auf der Karte verbaut sind:

Aug 19

Der Toni hat in seinem Blog einen Artikel über die Manga-Avatare geschrieben, die scheinbar momentan sehr in Mode gekommen sind. Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen selber einen zu erstellen:

Es ist nicht leicht die richtigen “Komponenten” zu wählen, zumal viele Teile auch zu sehr nach Einheitsbrei aussehen. Aber ich denke ich habe mich nicht all zu schlecht getroffen.

Aug 15

Ich spiele ja selber eher schlecht als recht Gitarre und interessiere mich deswegen auch in den weiten des Internets für diverse Formen der Gitarrenkunst. Anderen bei ihrem Können zuzusehen ist meist ein höherer Kunstgenuß als dem eigenen falschen Gespiele zu lauschen. Eine sehr beliebte Kategorie in meiner Sammlung ist die Kunst mit zwei Leuten auf einer Gitarre zu spielen. Dazu gibt es diverse Videos, hier jedoch zwei die mir besonders gefallen haben:

Aug 06

Endlich endlich sind sie weg… die Rede ist von diese elendig nervigen Warnhupen. Die Bahn hat sich vor meinem Urlaub noch richtig ins Zeug gelegt und extra für mich die Bauarbeiten vorzeitig abgeschlossen :D Jetzt heißt es endlich wieder: Entspannt bei offenem Fenster schlafen!

Darüberhinaus muss ich nur noch 2 Tage arbeiten, dann habe ich endlich 3 Wochen Urlaub. Zeit für ein wenig Entspannung und kreatives Ausleben am eignen Blog. So long… bis die Tage!!!