Im nächsten Teil meiner Serie über meinen PC folgt nun der spannende Teil und zwar der Aufbau. Dafür habe ich mir viel Zeit gelassen, da ich sehr viele Bilder sortieren und hochladen musste. Da wie immer Bilder mehr sagen als tausend Worte, habe ich mich entschieden die Bilder für sich sprechen zu lassen und zu jedem Bild einen kurzen Kommentar zu verfassen (unter die Bilder, exta für Flo).
Viel Spaß beim Lesen und Gucken
Es geht los mit dem Gehäuse. Dies muss als erstes zerlegt werden.
Die Seitenteile lassen sich bequem entfernen. Mit einem Handgriff sind sie bereits auf Seite gestellt. Leider führt diese Möglichkeit des lockeren Ein- und Ausbaus zu Klappern, wenn das DVD-Laufwerk läuft. Ein Ärgerniss.
Das Gehäuse ohne Seitenteile. Man sieht rechts deutlich die Laufwerksschächte und links die vier Halterungen für die 120mm-Lüfter.
Die Lüfterhalterung lässt sich für Montagezwecke aufklappen.
Innen ist genug Platz, um eine ordentliche Verkabelung und Belüftung zu gewährleisten. Mittig im Bild der Kabelbaum des vorne am Gehäuse befindlichen Anschlußpanels.
Ein Blick von unten ins Gehäuse: Im Deckel ist ein weiterer Lüfterhalter zu erkennen.
Die entpackten Ramriegel. GEIL oder? Ich habe ein Quad-Kit bestellt, da ich davon ausgehe, dass die Timings der Riegel aufeinander abgestimmt sind und ich so wenig Schwierigkeiten mit Abstürzen oder Bluescreens haben werde.
Die genaue Spezifikation ist auf dem Ramriegel aufgedruckt. Betrieben wird er mit einem 400er FSB und einer Kernspannung von 1,8V. Wichtige Informationen, falls man übertakten will.
Die entpackte Grafikkarte. Hier noch die, die ich Übergangsweise eingebaue. Das Zubehör ist spärlich, jedoch wichtig: Der “Do Not Disturb”-Türknauf-Anhänger, ein MUSS für jedes Zockerkiddie. Für mich allerdings völlig wertlos, da ich alleine wohne und immer in Ruhe zocken kann
Die Rückseite der Karte ist wenig spektakulär. Optisch angenehm ist das schwarze PCB. Es sieht einfach besser aus, wenn man ein durchsichtiges Seitenfenster im Gehäuse hat.
Der Lüfter ist alles andere als optimal. Er verspricht laut zu sein. Da die Karte jedoch ansich recht schwach ist, erwarte ich keine besonderen Vorkommnisse.
Wichtig bei allen aktuellen Grafikkarten. Der 6-Pin-Stromanschluß. Laut PCI-E-Spezifikation darf eine Grafikkarte nicht mehr als 75W aus dem PCI-Bus ziehen, was jedoch heutzutage weit unter dem normalen Bedarf einer Grafikkarte liegt. Daher besitzen die meisten Karten einen oder zwei dieser Anschlüsse, um den Mehrbedarf an Strom zu decken, der direkt vom Netzteil geliefert wird.
Einen Kartenleser habe ich mir auch gegönnt. Hier bereits entpackt.
Ein Blick in die Packung des oft verkannten Helden eines PCs: des Netzteils. Wieviele PCs sind schon an einem defekten oder unterdimensionierten Netzteil zu Grunde gegangen, genau wie regelmäßige Abstürze auf das Netzteil zurückgehen, wenn diese mit den Spannungsunterschieden beim Wechsel zwischen Last- und Idle-Betrieb nicht zurechtkommen. Ich bin jedoch großzügig und spendiere meinem Rechner einen 800W-Boliden (Effizienzklasse 80+ versteht sich).
Das Zubehör ist überschaubar. Die Kabel sind allesamt abnehmbar, um nur die benötigten Kabel anschließen zu müssen.
Das Netzteil ohne Kabel. Links die Versorgung für Mainboard und S-ATA-Laufwerke, rechts die PCI-E-Versorgungsstränge.
Der Kabelbaum ist mächtig, jedoch braucht man selten alle Kabel. Ein Kabelmanagement ist daher eine feine Sache, spart Platz und sorgt für Übersicht im Gehäuse.
Praktisch: Eine Kabeltasche liegt auch bei, um die nicht benötigten Kabel an einem Ort aufzubewahren. Jeder Bastler kennt die Massen an Kabeln, die man nach dem Zusammenbau irgendwo sinnvoll verstauen muss.
Das Mainboard in seiner Klarsichtverpackung. Links oben sieht man den Audioadapter der einzeln eingebaut werden muss.
Die Mutter aller Boards
Das Mainboard (oder auch Motherboard) verbindet als zentrales Element alle Komponenten eines Rechners und ermöglicht einen modularen Aufbau. Viele Funktionen wie Sound, Netzwerk und USB sind mittlerweile standardmässig im Chipsatz integriert, so dass man außer der Grafikkarte selten noch weitere PCI-Slots nutzen muss.
Alle wichtigen Kabel sind bereits im Lieferumfang enthalten, sowie rechts oben zu sehen die wichtige Anschlußblende für das Gehäuse. Stilgerecht in grün sind die Kabel für S-ATA sowie klassische ATA-Geräte. Dazu zählen Festplatten, DVD-Laufwerke.
Im Bild die Anschlußblende mit einer speziellen Aussparung für den außergewöhnlichen, externen Chipsatzkühler. Die Montage wird alles andere als einfach.
Es ist nur ein CPU-Kühler aber er hat es in sich. Jede Menge Zubehör und Montagematerial ist vorhanden, um ihn kompatibel zu diversen CPUs zu machen. Das Problem liegt hierbei oft in der Befestigung auf dem Mainboard.
Eine Ansicht von unten auf den CPU-Kühler: Die 4 Heatpipes leiten die Abwärme direkt in die großen Lamellen. Die Erfindung der Heatpipes war eine Revolution und erlaubt völlig neue Kühlerkonstruktionen, da Wärmeaufnahme und Wärmeabgabe an unterschiedlichen Stellen im Gehäuse stattfinden können.
Diese 2 Schrauben halten den Kühler auf dem Mainboard in Position und erlauben ihm trotzdem noch ein wenig Spiel. So wird bei plötzlichen Bewegungen die CPU geschohnt, jedoch ist immernoch genug Anpressdruck vorhanden, um die Wärme in den Kühlkörper zu leiten.
Für die Montage des Mainboards wird die Schublade aus dem Gehäuse entfernt. Sehr angenehm, besonders bei großen und schweren Gehäusen.
Die Mainboardschublade besitzt bereits einen Lüfter, der direkt neben der CPU sitzt.
Doch zunächst wird das Mainboard präpariert. Hier die Halterung für den CPU-Kühler, die für die Verschraubung benötigt wird. Die Clip-Verschlüsse, die man von früher kennt, würden das Gewicht des Kühlers nicht halten.
Sitzt, passt, wackelt und hat Luft
Von der Gegenseite wird die Halterung verschraubt. Aber nur Handfest! ACHTUNG: So ein Mainboard besteht aus mehreren Lagen, die zerstört würden, wenn man die Schrauben mit Gewalt anzieht. Die Garantie ist dann höchstwahrscheinlich auch futsch.
Das Mainboard ist bereit für die Montage. Die Schutzabdeckung für den CPU-Sockel bleibt vorerst drauf.
Die Mainboardblende in der Schublade wird entfernt. Dafür wurde eine eigene zum Mainboard passende Blende geliefert, die an dieser Stelle eingebaut wird.
Abstandshalter sorgen für die richtige vertikale Positionierung im Gehäuse und verhindern Kurzschlüsse. Ein auf dem Boden aufliegendes Mainboard würde sofort zerstört werden, wenn man den Strom einschaltet, da sich unter dem Mainboard jede Menge Kontaktpins befinden.
Die richtige Positionierung der Abstandhalter ist wichtig. Am besten immer wieder mal das Mainboard hineinlegen und schauen, wo sich die Montagelöcher befinden. Wie man sieht werden nicht alle Löcher benötigt, jedoch ist diese Schublade kompatibel zu sehr vielen verschiedenen Mainboardgrößen und Typen.
Hier wieder wichtig: Nur Handfest anziehen, sonst ist das Mainboard nicht mehr zu gebrauchen.
Das Mainboard fest verschraubt und in Position. Das kann sich schon sehen lassen. Der erste Schritt ist vollbracht.
Zur Montage des Chipsatzkühlers wird der Gehäuselüfter entfernt.
Hier rein muss der Chipsatzkühler. Sieht sehr eng aus. Die Montage ist nichts für dicke Wurstfinger.
Nach ein wenig Fummelei, spitzen Fingern und mit Hilfe eines schmalen langen Schraubenziehers ist es geschafft.
Neben dem gelben Schild mit der Mülltonne zu erkennen: An dieser Stelle ließ sich Lüfter nicht mehr befestigen, da der Kühlkörper im weg ist. Zum Glück wirkt sich das nicht negativ aus, der Lüfter klappert dadurch nicht.
Die Kunststoffblende schließt die Montage ab. Ein leichtes entfernen des Mainboards ist nun nicht mehr möglich.
Zur Montage der CPU wird die Schutzabdeckung entfernt. Dies sollte nur kurz vor der Montage passieren, da die Sockel sehr empfindlich sind und sich hier kein Staub absetzen sollte.
Problem: Durch die Montage der Halterungen des CPU-Lüfters lässt sich der Klemmhebel nicht ganz öffnen. Die CPU ist nicht montierbar. Die Angst das Mainboard nocheinmal ausbauen zu müssen macht sich breit.
Noch einmal Glück gehabt: Der untere Teil der Halterung kann entfernt werden, ohne dass sich die Halterung unter dem Mainboard verschiebt. Jetzt ist die Montage der CPU möglich.
Der geöffnete Sockel 775. Bloss sind nicht den Fingern reinpacken!
Auch die CPU ist gut geschützt. Staub sollte auch hier nicht an die Kontakte kommen.
Die CPU von Unten. Hier gilt wieder: Nicht berühren, denn Fette und Staub verschlechtern den Konktakt der CPU mit den Pins im Sockel und können zu Problemen im Betrieb führen.
Die CPU locker in den Sockel hineinlegen, anpressen brauch man sie nicht, auch wenn es den Anschein hat. Sie muss nur richtig in Position liegen. Die Auskerbungen in der CPU und im Sockel zeigen die richtige Lage der CPU an.
Das Anpressen übernimmt der Sockel selber, wenn man den Bügel schließt. Das leicht knisternde Geräusch ist nicht schlimm. Es entsteht, wenn sich die Pins an die Kontake anschmiegen.
Vor der Montage des Kühlers wird dieser nocheinmal mit einem Tuch gereinigt.
Ebenso die CPU. Dreck verhindert auch hier die optimale Wärmeverteilung.
Etwas Wärmeleitpaste auf den Kühlerboden (es waren die Reste die noch an den Fingern hatte, muss man nicht so machen)…
… und eine Schicht Wärmeleitpaste auf dem Kühler verteilen. Ich bevorzuge eine dünne Benetzung der CPU, um keine Lücken in der Wärmeübertragung zu erzeugen. Sicherheitshalber gebe ich noch einen Klecks in die Mitte. Im Nachhinein wars wohl etwas zu viel. Idealerweise sollte man die Paste mit einer ausgediehnten Kreditkarte oder etwas Ähnlichem dünn auftragen. Dies sollte eigentlich ausreichen, da die Kontaktflächen sehr eben sind, der Anpressdruck nicht gerade gering und so nur minimale Höhendifferenzen überbrückt werden müssen. Also: SPARSAM mit der Wärmeleitpaste!
Den Kühler vorsichtig aufsetzen, nicht verkanten und sauber verschrauben.
Ein weiterer Schritt ist getan. Sehr imposant dieser Kühler.
So kann er nicht bleiben, der mitgelieferte Lüfter muss noch montiert werden.
Zwei Metallklammern halten den Lüfter auf den Lamellen in Position. Sieht wacklig aus, ist aber recht stabil, der Lüfter ist federleicht.
Ein montierter Speicherriegel. Zur Montage die Klammern öffnen, die Speicherriegel fest reindrücken bis es klickt und sich die Klammern von alleine vollständig geschlossen haben. So sitzt der Speicher richtig fest im Slot. Man sollte jedoch auf die Vertiefungen achten. Ein Speicher kann nur in EINER Richtung montiert werden. Gewaltsame Montageversuche in der falschen Richtung führen zum Ableben des Speicherriegels.
Die Speicherbänke sind voll besetzt. So langsam nähert sich der Mainboardausbau dem Ende.
Eine knappe Angelegenheit: Die Speicher sind sehr hoch und sitzen nah am Chipsatz sowie am CPU-Lüfter. Glücklicherweise passt alles.
Die Kühllamellen der Heatpipekonstruktion liegen genau im Luftstrom des CPU-Kühlers. Eine optimale Kühlung der Speicherriegel ist somit garantiert.
Der Einbau der Grafikkarte gestaltet sich unkompliziert. Einfach in den obersten Slot stecken, links am Gehäuse verschrauben, fertig!
Der Aufbau der Schublade ist abgeschlossen. Ohne den Kühler säh das ganze recht unbeeindruckend aus. Ich gehe davon aus, dass sich in die Zukunft sehr kompakte Bauweisen etablieren werden. Vorallem wenn sich die Grafik in die CPU integriert und man sich auf Flüssigkeitskühlungen stützt.
Zur weiteren Montage wird der Lüfterrahmen aus dem Gehäuse entfernt.
Für die Montage des Netzteils lässt sich ein vorhandener Rahmen aus dem Gehäuse entfernen…
… und auf das noch kabellose Netzteil befestigen.
Das Netzteil ist schnell montiert. Keine weiteren Vorkommnisse!
Nach dem Einbau der Schublade ergibt sich ein Problem. Der wuchtige CPU-Kühler blockiert das Schließen des Lüfterrahmens. Abhilfe schafft das Entfernen eines Teils der Halterung.
Problem gelöst: Die Lüfterhaltung lässt sich schließen und schließt perfekt mit dem CPU-Lüfter ab. Somit ist leider ein 120mm-Lüfter übrig der nicht montiert werden kann.
Nichtsdestotrotz werden drei der 120mm-Lüfter in die Lüfterhalterung eingesetzt. Die Ausrichtung wird so gewählt, das die Kabelstränge gebündelt zur Seite verlaufen.
In der Vorderseite des Gehäuses soll eine Lüftersteuerung montiert werden. Im mittleren Bereich müssen die Schutzkappen entfernt werden.
Durch das Loch sieht man den Festplattenkäfig inklusive des montierten Lüfters. Dieser leuchtet im Betrieb blau. Eine Spielerei, sieht aber nicht schlecht aus
Die Lüftersteuerung belegt zwei 5,25″-Schächte und hat ein Display für die Anzeige der 4 steuerbaren Lüfter.
Der Kartenleser ist für einen 3,5″-Schacht ausgelegt und kann nur mittels Adapter montiert werden. Dieser ist jedoch im Lieferumfang des Gehäuses enthalten.
Weiter oben passt das DVD-Laufwerk in einen 5,25″-Schacht. Die Position ist so gewählt, um im Betrieb einen leichten Zugang zum Wechseln der Medien zu erhalten.
Die Arretierung der Geräte in den Schächten wird durch einen einfachen Schieber gewährleistet. Es wird keine Verschraubung benötigt. Diese Befestigungsmethode hat jedoch ein wenig Spiel und führt zu Klappern im Betrieb des DVD-Laufwerks. Ein permanenter Silent-PC ist so nicht möglich.
Das Audiomodul muss im unteren Bereich des Gehäuses montiert werden, da das Anschlußkabel nicht sehr lang ist, …
… stört aber nicht weiter, da dort genug Platz ist.
Ein weiterer Lüfter findet im oberen Lüfterhalter des Gehäuses seinen Platz und sorgt für noch besseren Luftdurchzug.
Der Festplattenkäfig ist eher ein Ärgernis. Sitzt sehr stramm und muss am Mainboard vorbei herausgezogen werden. Die meisten Gehäuse besitzen heutzutage eine seitliche Montagevorrichtung.
Die erste Platte im unteren Bereich des Käfigs.
Die zweite Platte wird aus thermischen Gründen mit genug Abstand montiert.
Die kleinen Jumper lassen sich kaum entfernen. Nur mit einer Nadel bekommt man an sie gelöst. Die Belohnung ist jedoch die Freischaltung einer höheren S-ATA-Busgeschwindigkeit, die mein Mainboard zum Glück beherrscht.
Der montierte Festplattenkäfig muss hoffentlich nicht all zu bald wieder entfernt werden. Somit ist die Montage der Hardware abgeschlossen, fehlt nur noch die Verkabelung des Systems, eine meist sehr nervige Angelegenheit.
Die Kabelstränge des Frontpanels müssen im unteren Bereich des Mainboards eingesteckt werden.
Mittels Kabelbinder können die Kabelstränge am Gehäuse befestigt werden, um nicht Lose im Gehäuse zu liegen und in die laufenden Lüfter zu geraten.
Das Chaos breitet sich aus, ein normaler Vorgang beim Verkabeln. Meist sind die Kabellängen sehr unterschiedlich und die Gehäuse bieten wenig Möglichkeiten die Kabel sauber zu verlegen.
Ein Versuch alle Kabel möglichst sauber zu verlegen. Gelingt nicht immer, viel besser als so will es mir nicht gelingen. Problematisch ist hierbei nur, vorallem durch die Befestigung durch die Kabelbinder: Die Lüfterhaltung lässt sich nicht mehr so leicht schließen, da die Kabel im Weg sind. Mit ein wenig Nachdruck funktioniert es jedoch.
Zur Drosselung des leicht überdimensionierten Kühlapparats der CPU wird ein Adapter mit einem Widerstand an den CPU-Lüfter angeschlossen. Dies sorgt für mehr Ruhe im Gehäuse.
Die entgültige Verkabelung. Hier sind bereits die Sensoren der Lüftersteuerung sowie die Gehäuselüfter angeschlossen. Die Sensoren schweben noch frei in mitten des PCs, da ich noch keine Möglichkeit gefunden habe, sie sinnvoll zu verlegen, zumal die entgültige Grafikkarte noch nicht da ist.
Ein letzter Blick, alles sieht gut aus und keine störenden Kabel mehr im Weg.
Der PC ist fertig. Nun noch die Seitenteile montieren und die Installation von Windows kann beginnen.
Als erstes wird Vista installiert…
… jeder der es einmal gemacht hat, weiß wie es abläuft. Einfach durchklicken und hoffen, dass nix schiefgeht.
Laut einigen Artikeln gibt es ein Problem, wenn Vista mit 8 GB Speicher installiert wird und es kann ein Bluescreen auftreten.
Da meine Version wohl schon mit Service Pack 1 vorliegt, tritt dieses Problem nicht auf.
Fertig: Vista läuft! Es ist die Nacht von Sonntag auf Montag und es ist halb 2! Der nächste Arbeitstag wird die Hölle
Der PC steht erwartungsvoll in seiner entgültigen Position. Er kann genutzt werden!
Mein Arbeitsplatz im Endausbau. Hier mit gebootetem Windows XP. Ein Dual-Boot-System muss sein, da nicht jede Software auf Vista läuft.
Dieser “Schrott” war nach der Montage übrig. Die meisten Verpackungen können weggeworfen werden. Zwei größere Verpackungen dienen als Aufbewahrung für die übrigen Kleinteile. Ordnung muss sein!
Meinen Quadcore teste ich mittels Prime95 auf Stabilität. Im Bild die 4 Workingthreads, die eine 100%ige Prozessorauslastung erzeugen.
Mittels eines Strommessgerätes messe ich den Verbauch des Gesamtsystems unter Last inkl. Audiosystem und Monitor. Er beträgt wie hier zu sehen 243 Watt, was auch an der sparsamen Grafikkarte liegt. Später wird es wesentlich mehr benötigen.
Im Idle- oder Office-Betrieb unter Windows benötigt der PC nur noch schlappe 164 Watt. Zwar nicht so effizient wie ein HTPC, aber wesentlich weniger als mein alter PC und ist dank der neuen Technik mindestens 4-6x.






































































































