Apr 19

Geschafft! Der Fileserver steht und in letzter Minute ist auch die Wasserkühlung fertig. Leider muss ich hier notdürftig am Netbook bloggen, da die Rechner noch nicht installiert sind, das ist aber nur noch eine Frage von Tagen.

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Der Fileserver in seiner vollen Pracht. Details zum Aufbau kommen später.

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Die Wasserkühlung steht! Ein Meisterwerk deutscher Handwerkskunst! :D

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Meine Freundin hat nebenbei mit dem Schlauch gespielt und mir diese nette Nachricht hinterlassen :)

Stay tuned for the real stuff!

Apr 18

Dieses Wochenende habe ich mir zum Basteln freigehalten. Aufzubauen sind ein Fileserver, der Umbau meines PCs auf eine Wasserkühlung sowie ein neues Netzwerk auf Gigabit-basis. Die Softwareinstallation ist noch nicht mit drin. Natürlich wird sich das alles hier wiederfinden. Damit man sieht was ich so vor habe noch kurz ein kleiner Vorgeschmack.

todo

Apr 16

Meinem Lötvorbild Abe folgend, wollte ich das PWM-Lüfterverteilkabel selber löten, welches im Handel mal wieder wochenlange Verzögerung hat. Zum Glück hatte er ein paar Tipps dieses Problem anzugehen. Nach einem erfolgreichen Besuch im hiesigen Elektronikladen sollte es schon losgehen.

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Damit ging es los. Sieht noch sehr übersichtlich aus.

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Zu Beginn kommt der 12v->5V-Umschalter. Damit kann später die Netzteilspannung gewählt werden.

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Ein erster Lötversuch. Sieht schonmal ganz gut aus. War aber totaler Mist. Die Verteilung hat nicht funktioniert und ich hab erst im 3. Anlauf was halbwegs brauchbares zusammenbringen können.

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Das Ergebnis. Nach einigen Tests scheint es sogar Kurzschlußfrei zu sein. Jetzt muss es seinen Praxistest bestehen.

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Stellt sich nur noch die Frage wie es im Gehäuse befestigt wird, ohne einen Kurzschluß zu erzeugen. Eine konkrete Idee habe ich noch nicht.

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Ein kurzer Vorgeschmack wie es später angeschlossen werden wird. Hier nur mit einem Lüfter.

Apr 11

Ich habe mir eine Wasserkühlung zugelegt. Ein Teil der Komponenten befindet sich noch im Bestellprozess, sollten aber nächste Woche ankommen. Hier nur ein kleiner Vorgeschmack auf das was kommt, denn das Gehäuse und die Radiatoren habe ich bereits (zusammen mit jede Menge anderem Krempel). Um diese Einzubauen fehlt im Gehäuse jedoch noch der nötige Deckelausschnitt. Als stolzer Besitzer eines Dremels wollte ich diesen persönlich vornehmen.

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Als erstes habe ich das Gehäuse komplett zerlegt.

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Rechts unten erkennt man die entkoppelten Festplattenhalterungen sowie links den gummierten Netzteileinschub. Technisch ein sehr schönes Gehäuse.

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Links neben den 2 Schlauchdurchführungen über dem Lüfterloch blockiert ein Teil der Querstange den Radiatoreinbau.

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5 Min dremeln und das Teil war ab.

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Jetzt passt der Singleradiator inkl. Lüfter an seinen Platz.

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Der Dualradiator mit 2 Lüftern und dem Lüftergitter im Testaufbau.

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Wunderschöner Kupferradiator. Dieser soll in den Deckel.

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Noch schnell eine Schablone gezeichnet, um den Deckelausschnitt sauber hinzukriegen.

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Das passt schon ganz gut, noch schnell mit dem Filzstift die Schablone aufs Blech übertragen.

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Die fertige “Zeichnung”. Damit gings dann in den Keller und 1 Std und 4 Dremelscheiben später war es dann vollbracht.

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Der Radiator bereits angeschraubt. Enthusiastisch vom guten Ergebnis und den Radiator unbedingt verbauen zu wollen habe ich vergessen ein Bild vom Deckelausschnitt zu machen ;)

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Nocheinmal von der Seite. Die Lüfter liegen oben, sie werden später frische Luft ins Gehäuse drücken.

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Noch sieht man es nicht, aber die Lüfter haben eine weiße LED-Beleuchtung und sind im Gegensatz zu vielen anderen Moddinglüftern besonders leise bzw. unhörbar.

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So wird es später aussehen. An dieser Stelle kann ich nicht mehr weitermachen, da mir ein paar Teile fehlen und ich noch einige andere Dinge erledigen muss, bevor es an den Umbau des PCs gehen kann. Dafür werde ich imr aber das nächste Wochenende vornehmen und auf schlechtes Wetter hoffen, damit ich kein schlechtes Gewissen habe, wenn ich mich zum basteln zurückziehe.

Ansonsten wünsche ich allen Frohe Ostertage und genießt das Wetter :)

Apr 11

Ein letzter Besuch in der Werkstatt zur Inspektion sollte es werden, schnell neue Reifen drauf, einmal alles durchchecken und ab gehts, 2 Jahre die Freuden des Autos genießen. Also fuhr ich zu den Jungs mit den drei Buchstaben, in der Hoffnung das ließe sich alles mal eben schnell und kostengünstig erledigen. Weit gefehlt, vergaß ich doch, welche Abzocker Autowerkstätten sind. Natürlich fand der werte Herr jede Menge Mängel, die natürlich nur mit den Austausch der jeweiligen Komponenten zu beheben wären (Kratzer im Kotflügel bedürfen ja auch direkt dem Austausch des ganzen Ersatzteils ;) ) und der ständigen erwähnung, wie der Wagen überhaupt durch den Tüv gekommen wäre. Da sammelte sich schnell eine ganze Liste von Bremsen über Bremsleitungen, Sommer- und Winterreifen (zu horrenden Preisen), Stoßdämpfer und und und. Als Leihe würde man dem Typ vielleicht glauben und ich war selber nicht so sicher, ob die Dinge nun wirklich gemacht werden müssten, zumindest die Sache mit den rostigen Bremsleitungen machte mir sorgen.

Auf Grund der schier endlosen Liste und den horrenden Kosten ließ ich zunächst nichts machen und nahm den Wagen wieder mit. Ein Glück habe ich ein paar bastelversierte Kollegen, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen. Es stellte sich schnell heraus, dass das alles Quatsch war, was mir der Herr erzählt hatte. Ok, wenn der Wagen recht neu wäre und ich den noch 10 Jahre fahren wollte, müssten diese Dinge sicherlich mal gemacht werden, aber nicht bei einer Kiste die in 2 Jahren auf den Schrott wandert. Daher werde ich demnächst die Bremsbeläge selber wechseln und gezielt in einer unabhängigen Werkstatt (die mir wärmstens empfohlen wurde) einen Reifenwechsel, Öl- und Bremsflüssigkeitswechsel beauftragen. Und was die Bremsleitungen angeht: Mit der Drahtbürste blank schrubben und Unterbodenschutz oder spezielles Wachs soll helfen. Das ist dann doch wesentlich günstiger als ein komplett unnötiger Tausch im Wert von über 500 Euro bei den drei Buchstaben.

Daraus lerne ich: Bei Handwerkern immer informiert sein, wissen was man will, am besten schon wissen was dran ist, sonst zahlt man sich dumm und dämlich. Denn die leben auch fast alle nur nach dem Grundsatz: Zocke ab wen du kannst!